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 Auron Felix Hunter

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Auron Felix Hunter

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Anzahl der Beiträge : 11
Punkte : 17
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BeitragThema: Auron Felix Hunter   Di Jan 15, 2013 3:32 am

Auron Felix Hunter
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Weitere Bilder:
 


    Name: Auron Felix Hunter
    Nickname:
    Deckname:
    Titel:

    Geschlecht: ♂Männlich
    Alter: 29
    Blutgruppe: A
    Rasse: Balou
    Balou:
     

    Wohnort: Larial – Schloss etwas abgelegen von der Stadt.

    Beruf: Forscher
    Gilde: Sangre Boda

    Sonstiges:






    Größe: 189cm
    Gewicht: 81kg

    Haarfarbe: Weiss
    Augenfarbe: Blau

    Aussehen:
    Statur: Groß, schmal, elegant
    Gesicht: schmale Augen, längliches Gesicht, blaue Augen, weißes, langes Haar – zottelig
    Kleidung: Einfach – Jeans und Hemd sind ihm am liebsten.
    Mimik: Sanft und ruhig, lächelt oft
    Merkmale:





    Charaktereigenschaften:

    Persönlichkeit:

    Begleiter:

    Rivalen:

    Mag:Ruhe, Wärme, Stille Zuneigung
    Mag nicht: Technik, Kälte, Draußen sein, Laute Geräusche, Hektische Bewegungen


    Besondere Talente:

    Sonstiges:





    Familie:

    Vater: Felix Hunter, verstorben
    Mutter:Yana Takida, verstorben
    Geschwister:
    Zwillingsschwester: Aurin Yana Hunter, verstorben
    Kinder: ---
    Sonstiges: ---








    Rang: Normal
    Kampfstil: Fiamma Voice
    Kampfmuster: Auron ist ein sehr unerfahrener Kämpfer, da er erst vor kurzem begonnen hatte etwas aktiver in der Gilde zu werden. Aber er ist kein frontaler Kämpfer, sondern jemand der sich im Hintergrund aufhielt und die Feinde unauffällig schwächt, damit seine Kameraden sie töten können. Dazu benutzt er seine Flammen, die er in seinen Händen entstehen lassen kann. Aber auch in Notlagen weiß er sich zu verteidigen, da er stark war (dank seiner Rasse.) Allerdings achtet er nicht auf seine Verteidigung, da er wenn nicht alleine kämpft und sich, im Kampf mit andere, eben auch auf seine Kameraden verlässt. Außerdem ist er eigentlich recht flink, weswegen er davon ausgeht dass er nicht allzu viel Schaden nimmt. Dazu noch gibt es Heilung.

    Stärken:
    Körperkraft +5
    Reflexe +3
    Magische Geschwindigkeit +2
    Magische Kraft +4
    Körperl. Geschwindigkeit +6
    Schwächen:
    Magische Verteidigung -4
    Körperl. Verteidigung -4
    Geschwindigkeit -4
    Angriffsgeschwindigkeit -5
    KP -3

    Ausrüstung:

    Team:

    Partner:


    Besonderes:






    Timeline:

    00 → Geburt in Larial
    11 → Tod der Mutter
    12 → Begann zu forschen
    16 → Tod des Vaters
    25 → Tod der Zwillingsschwester
    26 → Beitritt in Sangre Boda
    26 → Aketsus Verschwinden
    26 → Hilft Anderen
    26 → Wird zum Balou
    27 → Erlernt 'Fiamma Voice'
    27 → Belebt Tote wieder zum Leben

    Ziel:


    Biographie:


    "Wann war das letzte Mal, dass ich... jemanden habe lächeln sehen? Das letzte Mal... Sah ich ihr lächeln. Vor so langer Zeit.
    Entschuldigt... Ich erzähle dann mal von mir, hm? ~

    Geboren wurde ich in der schönen Stadt Larial, etwas abseits dessen in einem großen Schloss, das meinem Vater gehörte. Er lebte dort mit Mutter seit langer Zeit und beide hatten sich sehnlichst Kinder gewünscht. Sie waren gute Menschen und hatten... Ein schönes Leben, allerdings weilen sie nicht mehr unter den Lebenden. Dazu später... Ich wurde etwa zwei Stunden vor meiner Schwester geboren. Sie wurde mit einer Behinderung geboren, konnte ihre Beine nicht benutzen und war mental sowie körperlich sehr schwach. Der Arzt meinte... Hätte sie nicht auf etwas 'verzichtet', wäre sie gesund geboren worden, hätte ich niemals überlebt. Denn auch mein Körper war nicht ganz ok. Ich wurde mit einem Herzfehler geboren und starb, als ich fünf Tage alt war, beinahe in den Armen meiner Mutter. Aber meine Schwester, Aurin ihr Name, und ich überlebten beide und wuchsen zu munteren Kindern auf. Wir besuchten keine Schule da mein Vater Angst hatte es würde uns zu sehr belasten. Also wurden wir in der schönsten Umgebung groß, der Familie. Auch unsere Bediensteten waren eher eine Familie, besonders Aketsu, der wie ein großer Bruder für mich war und mich durch jeden Mist gebracht hatte den ich mir eingebrockt habe. Wer nun meint Aurin und ich seien verzogen worden, Himmel nein! Unsere Eltern waren trotz dass sie so liebend und vorsichtig waren auch äußerst strenge Personen. Aurin und ich gingen durch dick und dünn. Selbst wenn ich einen großen Bruder hatte, er war mir bei weitem nicht so wichtig wie meine geliebte Zwillingsschwester. Wir kannten uns auswendig, waren schon immer ein Duo gewesen und... wir hofften, obwohl wir wussten es bliebe nicht so, dass es eben doch blieb.
    Mein Vater war Forscher. Er untersuchte die Lebensessenz, versuchte künstliches Leben herzustellen. Er zeigte uns immer wieder faszinierende Dinge und er wollte, dass ich sein Erbe, welches er von seinem Vater erhalten hatte, weiterführe. Allerdings... Sagte er zu mir ich dürfe niemals ein Wesen für Forschung benutzen. Ich verstand damals noch nicht recht, wer würde denn ein lebendes Wesen bei gesundem Verstand für Forschung missbrauchen? Doch vor dem Wisen schützte er mich, und besonders Aurin. Mutter blieb immer zuhause, sie war für uns da und ... Auch wenn das jetzt seltsam klingt, aber sie war wirklich eine ausgezeichnete Köchin. Ich vermisse jetzt noch ihr Essen.
    Bald war es nicht mehr so fröhlich in unserem Haus, denn wir trauerten um den Tod unserer geliebten Mutter. Sie war... zumindest friedlich und mit einem Lächeln eingeschlafen, trotzdem musste ich mich wundern warum Gott sie zu sich geholt hat. Vater sagte immer Gott bräuchte so liebe Menschen wie Mutter oben im Himmel, damit sie die schwachen beschützen kann. Doch wer beschützte uns nun? Sie wachte über uns, das sagte mein Vater zu mir, jedes Mal wenn ich nachts nicht schlafen konnte, sie vermisste. Aurin traf es viel schlimmer als mich, sie sprach kaum noch und wollte nichts mehr essen. Mit Vater sprach sie nicht, mit Aketsu nicht, selbst zu mir sagte sie kein Sterbenswort. Aber davon lies ich mich nicht unterkriegen. Ich wusste, wie sie sich fühlte und war bei ihr. Litt mit ihr. Weinte mit ihr. Nach und nach kam sie wieder aus ihrem Schneckenhaus, besonders als Vater uns zum ersten Mal zeigte, wie er einen Schmetterling mit der restlichen eines schon lange verstorbenen Schmetterlings wiederbelebte. Es faszinierte uns und heiterte uns auf, doch als meine Schwester die Frage stellte ob er auch Mutter wiederbeleben könnte... Schüttelte Vater seinen Kopf. Es war nicht möglich, das wusste ich sowie Aurin. Trotzdem...
    Das Haus wurde wieder lebendiger, auch wenn noch immer ein Schatten darüber lag, hinterlassen vom Tode der meine Mutter mit sich riss. Hatte sie gewusst dass sie starb? Warum sonst... hatte sie gelächelt. Vater musste es auch gewusst haben. Ich sah ihn nie weinen, was mich beunruhigte. Doch als ich ihn fragte ob er Mutter liebte und sie vermisste weinte er bitterliche Tränen. Ebenso wie ich, er vermisste sie auch. Mit der Gesundheit von Aurin ging es bergauf. Sie wurde fröhlicher und aktiver, wir bauten wohl oft Mist und machten meinem Vater viele Probleme, denn er kam mit uns nicht so klar wie Mutter. Er war überfordert und wir nahmen ihn zu sehr in Anspruch, was wir aber nicht bemerkten. Am Tage spielte er mit uns, lernte mit uns und erzählte uns Dinge aus der Forschung, Geschichten von Früher. In der Nacht dann arbeitete er. Als ich es bemerkte war ich zornig auf mich selbst und begann, etwas frech zu meinem Vater zu werden, auf dass er mich in Ruhe lies. Selbst Aurin frug sich was mit mir los war, weil ich es ihr nicht erzählt hatte. Wie hätte ich? Sie hätte sich gesorgt und wäre wieder kränklicher geworden. Meine Lösung dafür war, dass ich begann mit Vater gemeinsam zu forschen. Anfangs wollte er mir den Gedanken aus dem Kopf treiben, aber nachdem er einsah dass es unmöglich war es mir auszureden genoss er es sehr. Es freute ihn. Gemeinsam erziehlten wir auch bessere Ergebnisse, denn zwei Augenpaare sahen mehr als eines. Trotz allem vernachlässigten wir Aurin nicht, sie war immer bei uns und sie fand ein Hobby, zu Ehren unserer Mutter; Das Kochen war ihre neue Leidenschaft und sie gab sich immer viel Mühe.
    Sechzehn Jahre waren Aurin und ich nun alt. Jetzt... brauchten wir mehr denn je eine Familie, aber Gott nahm uns erneut jemanden den wir liebten. Als mein Vater aus war um das Geburtstagsgeschenk für Aurin und mich zu holen... Wurde er in einen Mord verwickelt. Er hatte sich eingemischt da es gegen seine Prinzipen war nicht zu helfen. Allerdings... kostete es sein Leben. Eine Kugel im Kopf war sein Todesurteil. Bei ihm wurde eine Schatulle gefunden, in dieser waren zwei identische Ketten. Golden und der Anhänger war oval geformt. Es war ein Medallion, in dem ein Foto von Mutter und eines von Vater war. Aurin war nun angeschlagener denn je. Als sie uns dann wegbringen wollten, weil wir nicht volljährig seien, stellte sich Aketsu dazwischen und sagte er kümmerte sich um uns. Keiner kam besser in Frage als er, da er sein Leben lang schon mit uns zusammen war, auch wenn er eher still und der Beobachter war. Damit... hatte er uns vor einem Leben bei Fremden, ein Leben im völligen Unbekannten erspaart. Ich habe mich nie... wirklich bei ihm bedankt. Aurins Zustand verschlimmerte sich, sie kam nicht einmal mehr aus dem Bett und fühlte sich zunehmend schlapp. Und ich machte mit der Forschung keinen Schritt voran, weil ich keinen Kopf hatte um mich darauf zu konzentrieren. Irgendwann sagte Aurin zu mir sie habe einen Wunsch. Ich sollte ihn ihr erfüllen. Natürlich wollte ich ihr jeden Wunsch gewähren, aber... Warum dieser? Wollte sie sich selbst töten, auf die grauenvollste Art? Aber ich habe schon zugestimmt, ich konnte jetzt keinen Rückzieher machen. Ihr Wunsch war, dass ich ihren Körper für die Forschung, generell sie als Objekt benutzen sollte. Es würde sicherlich viel bringen, aber meine eigene, geliebte Schwester... Mein anderes ich? Sobald sie ihren Wunsch gesprochen hatte... Weinte ich bittere Tränen. Das letzte Mal... Hatte ich beim Tode von Vater so geweint. Er hätte das niemals zugelassen, aber ich konnte mich beim besten Willen nicht gegen meine Schwester stellen. Ich hatte Angst um sie, dass sie sich was antun könnte lehnte ich ab. Ich... benutzte sie also als Objekt, wie sie wollte. Konnte ihre Schmerzen spüren, wenn sie litt. Und sie hatte oft große Schmerzen, schrie und weinte so laut dass ich nicht mehr schlafen konnte.
    Ich hatte es geschafft. Aurin konnte laufen und ihr ging es gut! Zumindest sagte sie es, ich konnte nicht wissen dass dem nicht so war. Sie sah so fröhlich aus, wirkte gesund und ihre Werte waren auch ok. Selbst der Arzt meinte mit ihr sei alles in Ordnung. Allerdings... kam sie eines nachts in mein Zimmer, war am weinen. Wiederholte immer wieder es tat ihr Leid und dass es nun genug sei. Ich verstand nicht, aber schloss sie erst einmal in die Arme und versuchte sie zu beruhigen. Doch das brachte sie nur noch mehr zum weinen. Als sie plötzlich viel, viel ruhiger wurde ahnte ich, was los war. Bitte, bitte nicht, dachte ich immer wieder und war den Tränen nahe. Sie strich mir mit ihrer Hand über die Wange, lächelte mich an, was mich dann letztendlich zum weinen brachte. Sie bedankte sich bei mir für die schöne Zeit, sie verabschiedete sich von mir und schlief langsam... ohne jemals wieder aufwachen zu können, in meinen Armen ein. Sie war in meinen Armen gestorben. Ebenso wie Mutter mit einem Lächeln, aber nicht so friedlich. Aketsu konnte mir diese Trauer nicht nehmen, er merkte wie verbittert ich mit der Zeit wurde. Die Einsamkeit machte aus mir... keinen netten Menschen. Zumindest glaubte das Aketsu. Ich begann immer wieder mit Wesen zu experiementieren, brach dieses heilige Gebot welches mein Vater mir anvertraut hatte erneut. Aketsu konnte nicht mit ansehen was ich wurde und verschwand spurlos, wie alle anderen Bediensteten vor ihm. Er war der, der am längsten versucht hatte mich wieder zu dem zu machen, der ich war. Alleine und ohne Hilfe war ich oft fast gestorben am Herzfehler, aber der Tod holte mich nicht. Nicht, nachdem ich all diese Sünden begangen hatte. Ich beraubte Wesen ihrer Freiheit, sperrte sie ein und gab ihnen Leid und Tod. All das nur für... Für was? Für etwas, was vielen das Leben retten sollte, nachdem ich es perfektioniert haben sollte, zumindest glaubte ich das. Mit all den Theorien, Fakten und meinen Versuchen über Lebensessenz begann ich etwas zu züchten, was sowohl gut als auch böse enden konnte. Und ich dachte tatsächlich ich starb daran. Ich züchtete eine eigene Rasse, die auf die Lebensessenz spezialisiert sein sollte. Jahre brauchte es, viele Jahre. Und ich war all diese Jahre allein, konnte nicht mehr weinen. Es wäre beschämend für meine Familie, weinte ich in diesem Zustand um sie. Ich verlor mich nicht ganz in der Forschung. Teilweise arbeitete ich auch als Arzt. Mit gesunden Klonen von kranken Menschen heilte ich diese. Zum Beispiel wenn ein Kind, welches noch so unschuldig war und rein, seit zwei Jahren auf ein Herz wartete obwohl es im Sterben lag und bald sterben sollte... Solchen Wesen half ich. Nicht nur Menschen, sondern allen die es brauchten. Der Leader der Gilde, der ich erst kurz vor dem Verschwinden von Aketsu beigetreten war, hatte mir diese Aufgabe an das Herz gelegt. Ich glaube, er hatte nicht gewollt, dass ich vollkommen verkomme. Damit hatte er nicht nur mir, sondern auch vielen anderen das Leben gerettet. Ich bin ihm sehr dankbar. Vielleicht sollte ich es ihm wenigstens sagen, bevor er auch einfach verschwindet, so wie Aketsu. Naja, verübeln kann ich es Aketsu nicht...Kurz darauf, also nach dem Beitritt, verleibte ich mir auch mein Experiment, meinen ganzen Stolz den ich mir zurückgewonnen hatte, ein. Wenn denn drei Monate eine Kurze Zeit waren. Und ich wusste nicht wie viel Zeit verging, die ich schreiend und mich vor Schmerzen krümmend alleine auf dem Boden der großen Halle des Hauses verbracht hatte bis endlich dieser Schmerz stoppte. Kurz darauf verlor ich mein Bewusstsein und wachte erst Tage später wieder auf. Ich sah anders als sonst... Und mein Körper... fühlte sich leichter an. Zuerst dachte ich ich sei tot, aber das konnte doch nicht wahr sein. Und schnell merkte ich, dass... Mein Experiment geklappt hatte! Ich war kein Mensch mehr... Sondern etwas gänzlich anderes, neues! Es brauchte seine Zeit bis ich lernte damit umzugehen, doch Chyn und Violet halfen mir und ich lernte sogar etwas, was mich überraschte. Fiamma Voice, die Flammenstimme. Es war eine Art Waffe... Es war meine Waffe. Es war schön, wieder etwas zu haben was mich antrieb. Und... ich hatte vieles gefunden. Jetzt... muss ich erst einmal meinen Namen rein waschen.


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